Geographie

Suchbegriff: Südamerika

Brasilianische Banken müssen mit rechtlichen Konsequenzen rechnen, wenn sie ohne gerichtliche Anordnung oder konkrete Hinweise auf Betrug Kundenkonten sperren und damit gegen das Rundschreiben 3.978 der Zentralbank verstoßen. Gerichte verurteilen Banken dazu, Kunden für diese unzulässigen Sperrungen zu entschädigen, und machen damit auf Regulierungsmängel in der Bankpraxis aufmerksam und stärken die Verbraucherrechte bei Finanztransaktionen.
Der Newsletter von Demarest vom November 2025 bietet einen umfassenden Überblick über die jüngsten regulatorischen Entwicklungen im brasilianischen Finanzsektor, wobei der Schwerpunkt auf neuen Vorschriften der Zentralbank und des Nationalen Währungsrats liegt, die Bankdienstleistungen, Fintech-Geschäfte, digitale Vermögenswerte, Zahlungssysteme und Anbieter von Dienstleistungen im Bereich virtueller Vermögenswerte betreffen. Zu den wichtigsten Entwicklungen zählen die Einstufung von Stablecoins als Devisentransaktionen, die der IOF-Steuer unterliegen, die umfassende Regulierung von Dienstleistungen im Bereich virtueller Vermögenswerte, neue Kapitalanforderungen für Finanzinstitute, die Modernisierung von Handelsakzeptanzwechseln durch Digitalisierung sowie Entscheidungen zum Verbraucherschutz und zur Haftung von Banken. Der Newsletter beleuchtet die laufende Modernisierung des brasilianischen Finanzsystems und betont dabei die operative Sicherheit und die Einhaltung regulatorischer Vorschriften.
Die Europäische Union hat die Unterzeichnung des Handelsabkommens zwischen der EU und dem Mercosur auf Januar verschoben und damit eines der weltweit größten Handelsabkommen zwischen dem europäischen Staatenbund und der südamerikanischen Handelsgruppe Mercosur verzögert.
Die Ölpreise sind unter die Schwelle von 60 US-Dollar pro Barrel gefallen, da die Märkte zunehmend unempfindlich gegenüber geopolitischen Risiken werden. Der Artikel beschreibt mehrere Versorgungsunterbrechungen, darunter US-Sanktionen gegen Venezuela und den Iran, ukrainische Angriffe auf Tanker der russischen Schattenflotte, Streiks bei Petrobras in Brasilien und schwache Gebote für Pemex-Verträge. Trotz dieser bedeutenden Ereignisse bleiben die Ölmärkte rückläufig, wobei Brent-Rohöl bei etwa 60 US-Dollar liegt, was auf eine geringere Sensibilität gegenüber traditionellen preisstützenden geopolitischen Faktoren hindeutet.
Die Militäraktion und die Sanktionen von Präsident Trump gegen Venezuela stören den Ölhandel im Wert von 8 Milliarden US-Dollar, führen dazu, dass Tanker umgeleitet werden, sich Rohöl auf See stapelt und aufgrund schrumpfender Lagerkapazitäten potenzielle Bohrlochschließungen erzwungen werden. Die Restriktionen bedrohen die Öleinnahmen Venezuelas und könnten zu Produktionsrückgängen von 500.000 Barrel pro Tag führen, obwohl die globalen Märkte trotz Warnungen vor weitreichenden Auswirkungen auf die Lieferkette vorerst weitgehend abgeschirmt bleiben.
Der brasilianische Präsident Lula hat damit gedroht, die Verhandlungen über das Handelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur abzubrechen, was auf ein mögliches Scheitern der langjährigen Verhandlungen über ein Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und dem südamerikanischen Handelsblock hindeutet.
Telefónica gab bekannt, dass es beabsichtigt, seine American Depositary Shares freiwillig von der New Yorker Börse zu nehmen und auf ein Level-1-ADR-Programm umzustellen, wobei es administrative Belastungen und Kosten als Gründe anführte. Das Unternehmen plant außerdem, verschiedene Schuldverschreibungen von der NYSE zu nehmen und sie an der Euronext Dublin zu notieren, während die Notierungen an spanischen Börsen beibehalten werden. Dieser Schritt ist Teil des strategischen Plans des Unternehmens, seine Geschäftstätigkeit zu vereinfachen und gleichzeitig die Corporate-Governance-Standards aufrechtzuerhalten.
Telefónica gab neue Ernennungen in der Geschäftsleitung bekannt: Juan Azcue wird Direktor für Finanzen und Unternehmensentwicklung und Ernesto Gardelliano wird zum Direktor für Strategie und Kontrolle ernannt. Diese Veränderungen zielen darauf ab, die Betriebsabläufe zu optimieren und den strategischen Plan „Transform & Grow” des Unternehmens zu unterstützen, wobei die umfangreiche Erfahrung der Führungskräfte in den Bereichen M&A und internationale Geschäftstätigkeiten genutzt werden soll.
Die Ölpreise sind auf ein Mehrmonatstief gefallen, wobei Brent unter 60 USD und WTI bei fast 56 USD notieren, da die Sorge um ein Überangebot die geopolitischen Risiken überwiegt. Trotz Sanktionen und Tankerblockaden preisen die Märkte ein Überangebot ein, da die russischen Exporte stabil bleiben. Analysten erwarten bis 2026 niedrigere Preise, sofern die OPEC+ keine nachhaltigen Produktionskürzungen vornimmt oder die Schieferölproduktion in den USA nicht zurückgeht. Geopolitische Entwicklungen wie die Friedensgespräche in der Ukraine und die Ölpolitik Venezuelas hatten nur begrenzte Auswirkungen auf die pessimistische Marktstimmung.
Meta hat das Software-Update v21 für seine KI-Brille angekündigt, das neue Funktionen wie „Conversation Focus” für eine bessere Sprachverstärkung in lauten Umgebungen und ein multimodales Musikerlebnis mit Spotify bietet, das Playlists basierend auf visuellen Szenen erstellt. Das Update ist zunächst über das Early Access Program in den USA und Kanada verfügbar, eine breitere Einführung in mehreren Ländern ist geplant. Der Artikel hebt diese Innovationen als bedeutende Verbesserungen der KI-Brillen-Produktlinie von Meta hervor.

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